Ressourcenplaner Beta

Planen mit Luft

Arbeit planen, ohne Menschen zu verplanen.

Der Ressourcenplaner zeigt, wer wie viel tragen kann, bevor jemand zu viel trägt. Für Startups und kleine Teams, die wachsen wollen, ohne dabei auszubrennen.

  • Ohne Anmeldung
  • Daten bleiben auf eurem Gerät
  • Computer, Tablet, Handy
  1. 1Luft bleibt sichtbar. Freie Halbtage sind kein Loch im Plan, sondern Reserve.
  2. 2Teilzeit zählt als Teilzeit. Jan arbeitet 32 Stunden, sein Freitag bleibt frei.
  3. 3Überstunden nur mit Absicht. Für die Frist am Donnerstag arbeitet Lea zwei Stunden länger. Rot markiert, damit es niemand übersieht.

Warum es den Ressourcenplaner gibt

Wir sind ein junges Tech-Startup. Der Ressourcenplaner ist das Werkzeug, das wir selbst gern gehabt hätten.

Wer ein Unternehmen aufbaut, kennt das: Es gibt immer mehr zu tun als Zeit. Aus «nur noch kurz» wird ein langer Abend, aus einem langen Abend eine Woche ohne Pause. Die meisten Planungswerkzeuge zählen dabei Aufgaben und Termine. Wie viel ein Mensch tragen kann, zeigen sie nicht.

Wir wollten einen Plan, der beides zeigt: was ansteht und wer dafür noch Luft hat. Ruhig, ehrlich und so einfach, dass man ihn wirklich benutzt. Weil wir ihn nicht gefunden haben, haben wir ihn gebaut.

Jetzt geben wir ihn weiter, an alle, die gerade dort stehen, wo wir angefangen haben.

Das Team hinter dem Ressourcenplaner, Schweiz

An alle, die führen

Stellt die Gesundheit eurer Mitarbeitenden vor den nächsten Termin.

Ein Termin lässt sich verschieben. Ein erschöpftes Team erholt sich nicht über Nacht. Gute Planung schützt beides: die Arbeit und die Menschen, die sie machen. Der Ressourcenplaner macht das zur Grundeinstellung, nicht zur Ausnahme.

Prinzipien

Gesundheit zuerst. Nicht als Slogan, sondern eingebaut.

Pensum ist Pensum

Jede Person bekommt ihre eigene Kapazität aus Stunden pro Woche und Arbeitszeit. Wer 80 Prozent arbeitet, wird mit 80 Prozent verplant, nicht mit 100.

Überstunden nur mit Absicht

Der Ressourcenplaner plant innerhalb der Kapazität. Mehr geht nur, wenn ihr es bewusst erlaubt, und jede Mehrstunde steht rot im Board. Nichts passiert nebenbei.

Fristen früh sehen

Passt eine Aufgabe nicht mehr vor ihre Frist, meldet das Board es sofort. So verschiebt ihr rechtzeitig eine Frist und nicht einen Feierabend.

Eure Daten bleiben bei euch

Kein Konto, kein Upload. Der Ressourcenplaner speichert auf dem Gerät, auf dem ihr plant. Was ihr eintragt, sehen wir nicht.

So geht's

In drei Schritten zu einem Plan, der hält.

  1. Team erfassen

    Namen, Stunden pro Woche und Arbeitszeit. Das geht in wenigen Minuten.

  2. Pendenzen einplanen

    In halben Tagen, mit Frist und Kunde. Was neu hereinkommt, wartet im Eingang, bis jemand Platz hat.

  3. Board lesen

    Eine Zeile pro Person zeigt Auslastung, Fristen und Überstunden auf einen Blick. Die Reihenfolge ändert ihr per Ziehen.

Was drin ist

Ein Board für die Woche. Und Werkzeuge für den Rest.

Team Board Live

Ressourcen und Pendenzen auf einer Seite, für das ganze Team oder persönlich.

PDF-Werkzeug Live

PDFs ansehen, Seiten ordnen, drehen und herauslösen. Alles lokal, nichts wird hochgeladen.

Software Box Wächst

Alle Werkzeuge an einem Ort, installierbar als eine App. Weitere wie Zeiterfassung und Schichtplan sind in Arbeit.

Ehrlich gefragt

Was ihr vor dem Start wissen solltet.

Was kostet der Ressourcenplaner?

Die Beta ist kostenlos. Ihr braucht weder ein Konto noch eine Kreditkarte.

Wo liegen unsere Daten?

Im Browser auf dem Gerät, auf dem ihr plant. Der Ressourcenplaner lädt eure Planung nicht hoch. Das heisst heute auch: Wer das Gerät wechselt, nimmt die Daten noch nicht automatisch mit.

Ersetzt der Ressourcenplaner die Zeiterfassung?

Nein. Der Ressourcenplaner plant, was kommt. Wer wann wie lange gearbeitet hat, gehört weiter in eure Zeiterfassung. Auch die Höchstarbeitszeiten nach Arbeitsgesetz prüft er nicht für euch.

Für wen ist der Ressourcenplaner gedacht?

Für Startups, KMU und Teams, in denen wenige Leute viel tragen. Überall dort, wo ein Blick genügen soll, um zu sehen, wer noch Luft hat.

Läuft er auf dem Handy?

Ja. Der Ressourcenplaner läuft im Browser auf Computer, Tablet und Handy und lässt sich als App auf dem Startbildschirm installieren.

Ressourcenplaner? Ihr sagt doch, Menschen sind keine Ressourcen.

Stimmt. Der Name sagt in einem Wort, was das Werkzeug tut, und jeder versteht ihn. Verplant werden Stunden und Fristen, nicht Menschen: Der Plan richtet sich nach eurem Team, nicht umgekehrt.

Gebt eurem Team Luft.

Der Ressourcenplaner ist in der Beta: kostenlos, ohne Anmeldung, sofort im Browser.