Pensum ist Pensum
Jede Person bekommt ihre eigene Kapazität aus Stunden pro Woche und Arbeitszeit. Wer 80 Prozent arbeitet, wird mit 80 Prozent verplant, nicht mit 100.
Planen mit Luft
Der Ressourcenplaner zeigt, wer wie viel tragen kann, bevor jemand zu viel trägt. Für Startups und kleine Teams, die wachsen wollen, ohne dabei auszubrennen.
Warum es den Ressourcenplaner gibt
Wer ein Unternehmen aufbaut, kennt das: Es gibt immer mehr zu tun als Zeit. Aus «nur noch kurz» wird ein langer Abend, aus einem langen Abend eine Woche ohne Pause. Die meisten Planungswerkzeuge zählen dabei Aufgaben und Termine. Wie viel ein Mensch tragen kann, zeigen sie nicht.
Wir wollten einen Plan, der beides zeigt: was ansteht und wer dafür noch Luft hat. Ruhig, ehrlich und so einfach, dass man ihn wirklich benutzt. Weil wir ihn nicht gefunden haben, haben wir ihn gebaut.
Jetzt geben wir ihn weiter, an alle, die gerade dort stehen, wo wir angefangen haben.
Das Team hinter dem Ressourcenplaner, Schweiz
An alle, die führen
Ein Termin lässt sich verschieben. Ein erschöpftes Team erholt sich nicht über Nacht. Gute Planung schützt beides: die Arbeit und die Menschen, die sie machen. Der Ressourcenplaner macht das zur Grundeinstellung, nicht zur Ausnahme.
Prinzipien
Jede Person bekommt ihre eigene Kapazität aus Stunden pro Woche und Arbeitszeit. Wer 80 Prozent arbeitet, wird mit 80 Prozent verplant, nicht mit 100.
Der Ressourcenplaner plant innerhalb der Kapazität. Mehr geht nur, wenn ihr es bewusst erlaubt, und jede Mehrstunde steht rot im Board. Nichts passiert nebenbei.
Passt eine Aufgabe nicht mehr vor ihre Frist, meldet das Board es sofort. So verschiebt ihr rechtzeitig eine Frist und nicht einen Feierabend.
Kein Konto, kein Upload. Der Ressourcenplaner speichert auf dem Gerät, auf dem ihr plant. Was ihr eintragt, sehen wir nicht.
So geht's
Namen, Stunden pro Woche und Arbeitszeit. Das geht in wenigen Minuten.
In halben Tagen, mit Frist und Kunde. Was neu hereinkommt, wartet im Eingang, bis jemand Platz hat.
Eine Zeile pro Person zeigt Auslastung, Fristen und Überstunden auf einen Blick. Die Reihenfolge ändert ihr per Ziehen.
Was drin ist
Ressourcen und Pendenzen auf einer Seite, für das ganze Team oder persönlich.
PDFs ansehen, Seiten ordnen, drehen und herauslösen. Alles lokal, nichts wird hochgeladen.
Alle Werkzeuge an einem Ort, installierbar als eine App. Weitere wie Zeiterfassung und Schichtplan sind in Arbeit.
Ehrlich gefragt
Die Beta ist kostenlos. Ihr braucht weder ein Konto noch eine Kreditkarte.
Im Browser auf dem Gerät, auf dem ihr plant. Der Ressourcenplaner lädt eure Planung nicht hoch. Das heisst heute auch: Wer das Gerät wechselt, nimmt die Daten noch nicht automatisch mit.
Nein. Der Ressourcenplaner plant, was kommt. Wer wann wie lange gearbeitet hat, gehört weiter in eure Zeiterfassung. Auch die Höchstarbeitszeiten nach Arbeitsgesetz prüft er nicht für euch.
Für Startups, KMU und Teams, in denen wenige Leute viel tragen. Überall dort, wo ein Blick genügen soll, um zu sehen, wer noch Luft hat.
Ja. Der Ressourcenplaner läuft im Browser auf Computer, Tablet und Handy und lässt sich als App auf dem Startbildschirm installieren.
Stimmt. Der Name sagt in einem Wort, was das Werkzeug tut, und jeder versteht ihn. Verplant werden Stunden und Fristen, nicht Menschen: Der Plan richtet sich nach eurem Team, nicht umgekehrt.
Der Ressourcenplaner ist in der Beta: kostenlos, ohne Anmeldung, sofort im Browser.